NEWS Juni 2008
30. Juni, Projekt
Spannendes EM-Finale
Vielen Dank erst einmal
für die, die mitgemacht haben. Hätten ruhig ein wenig mehr sein
können, aber wir verstehen ja die Umstände. Das Viewing Projekt
"Fußball-Europameisterschaft" hat auch wirklich ein paar
Erkenntnisse über Zukunftsviewen gebracht, deren Hauptinhalte kurz
dargestelt folgende sind:
1. Übung macht sich bezahlt. Die meisten Viewer arbeiten zunächst
einmal die Basis der Aufgabenstellung ab, nämlich das Spiel auf dem
grünen Rasen mit einem Ball, die Stadien, das Austragungsland, das
große Geschäft etc. Die assoziierten Bilder kommen erst nach
diesen Arbeiten.
2. Die Zukunft kann sich tatsächlich während so eines Wettbewerbs
ändern. Allerdings scheint etwa bei den letzten acht sich alles soweit
zu reduzieren, dass die Ergebnisse ziemlich sicher werden.
Unsere letzte Session haben wir vor dem Halbfinale gemacht und ziemlich
blöd aus der Wäsche geschaut, als das einzige Bild, das in Frage
kam, das Segelschiff war: Verknüpfung mit Spanien. Wir sind nämlich
trotz allem Fans der deutschen Mannschaft. Na schön, haben wir gesagt,
wetten wir trotzdem bei bwin. Gewinnt Deutschland, dann ist uns der pekunäre
Verlust egal. Hm, jetzt haben wir die Wette gewonnen. Aber Deutschland hat
verloren. Schade eigentlich. Aber spannend wars allemal, zuzusehen, wie
sich die Ereignisse entfaltet haben.
28. Juni, Wissenschaftsticker
Auf dem Weg zur Freien Energie: Nun auch Öl aus Bakterien
LS9 heißt die
Zauberformel. Nachdem schon seit letztem Jahr auch von Multis wie Shell
auf die Ölproduktion aus Algen gesetzt wird, kommt jetzt aus Silicon
Valley eine neue Variante: Öl aus Baktgerien. Fieberhaft wird daran
gearbeitet, Bakterien zu züchten, die sämlichen Pflanzenabfall
ind Öl umwandeln können. Bisher ist das nur mit stark zuckerhaltigen
Pflanzen möglich. Bis man die wirklich freie Energie entwickelt hat,
ist dies ein wichtiger Zwischenschritt, denn für Öl ist das gesamte
Vertriebssystem bereits vorhanden. Übrigens soll das Öl aus Bakterienkulturen
fast so rein sein, dass man es gleich in den Tank füllen kann. Für
die Versorgung der Bundesrepublik braucht man allerdings noch eine Produktionsfläche
von ca. 53 Quadratkilometern, etwa die Größe des Starnberger
Sees. Das ist uns doch die Unabhängigkeit von den Ölförderländern
wert, oder? Natürlich könnte man die Produktion auch sehr dezentral
und überall verstreut aufnehmen: Jedes Dorf hat seine eigene Versorgung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,561833,00.html
26. Juni, Wissenschaftsticker
US-Wissenschaftler
vertritt die Grundidee der "Mühlheim-Bücher"
Der amerikanische Physiker
Michiu Kaku, dessen Bücher Pflichtlektüre für Science-Fiction-Schreiber
sind, hat sich explizit zur Möglichkeit von Zeitreisen und Paralleluniversen
geäußert. Seiner Meinung nach ist beides möglich, was auch
Stephen Hawking inzwischen zugeben mußte.
Kaku sagte wörtlich
im Deutschlandfunk-Wissenschaftsradio:
Mithilfe der Quantenphysik
verschwinden die Paradoxien der Zeitreisen. Demnach ähnelt die Zeit
einem Fluss, der sich verzweigen kann. Jedes mal wenn er sich verzweigt,
entsteht ein Paralleluniversum. Bei der Zeitreise hüpft man von einem
Strom in den anderen. Wenn man also in die Vergangenheit reist und die Ermordung
Abraham Lincolns verhindert, hat man nur den Abraham Lincoln eines anderen
Universums gerettet, nicht den eigenen Lincoln. Die Eltern und die eigene
Vergangenheit sind unveränderbar.
Genau das ist die theoretische
Vorlage der Mühlheim-Bücher,
die auf den Erkenntnissen von vielen Remote-Viewing-Sessions beruhen, die
sich mit Zukunftsforschung und physikalischen Grundlagenproblemen beschäftigten.
Die Grundlagen dieser Ideen finden sich bereits in dem ersten deutschen
Remote-Viewing-Buch "Tanz der Dimensionen", wahrscheinlich deshalb,
weil man als Remote Viewer an solchen Erkenntnissen einfach nicht vorbeikommt..
Vielleicht ist Kaku auch Remote Viewer, wie so Viele im amerikanischen Medienbusiness.
(Der Macher der X-Files hatte ja auch vor der Konzeption seiner Serie eine
RV-Ausbildung gemacht. Und zwar schon anfang der 90er Jahre.)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/806271/
23. Juni, Aus dem Trainingsalltag
Keine besonderen
Fähigkeiten für Remote Viewing nötig
Aus gegebenem Anlaß
muß doch einmal darauf hingewiesen werden. Um Remote Viewing zu lernen,
sind keinerlei besondere Fähigkeiten von Nöten. Man muß
nichts über irgendwelche wissenschaftlichen Themen wissen, man muß
überhaupt keine besondere Schulbildung haben, ja, es bedarf auch keinerlei
Ahnung der Rechtschreibung, welcher auch immer. Und zeichnen können
ist auch nicht nötig, schon gar nicht wie Dürer oder Jean Giraud.
Nur lesen und schreiben in den Grundzügen ist erforderlich.
Übrigens gibt es auch immer mehr Leute, die keinen Partner für
ein Training finden und sich deshalb nicht trauen. Auch hier kann man sagen:
keine Panik, es gibt auch Leute, die keinen Partner haben und sich bei uns
gemeldet haben. Bisher haben sich alle sehr gut verstanden, die wir so zusammenführen
konnten. Und manchmal ist es auch toll, jemand Gleichgesinntes kennen zu
lernen, wenn man in seiner alltäglichen Umgebung dem "Kichereffekt"
ausgesetzt ist.
15. Juni, Newsticker
Ein kurioser Echo-Effekt
Aufmerksame Leser dieser
Seiten werden schmunzeln: schon wieder einmal hat das Universum keine Chance
ausgelassen, auch die absurdesten Ereignisse zu doppeln, wenn sie denn nur
genug Aufmerksamkeit erringen. Aber auch die Hartgesottensten unter den
Feldforschern hätten sich das nicht selbst aus den Fingern saugen können:
gleich zweimal wurden in England in einem Vorortzug geheime Regierungspapiere
"vergessen". Es ist ja nicht nur, dass man sich fragt, warum gutbezahlte
Agenten solche Züge benutzen müssen, sondern auch, welche Affinitäten
in der äonischen Dimension erstellt werden können.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,559801,00.html
07. Juni, Projekt
Zukunftsanalyse:
Wer wird Fußball-Europameister?
Seit es Remote Viewing
gibt, schlagen sich die Viewer mit einem gravierenden Problem herum: Warum
trifft die geviewte Zukunft zwar meistens sehr genau ein, aber nicht immer?
Eigentlich wäre doch eine Streuung angesagt. Aber die Regel ist: entweder
ganz genau, wie vorausgesagt oder aber richtig daneben. Und richtig daneben
liegen auch nur höchstens 20-30% der Untersuchungen, eher weniger.
Die Fußball-EM gibt uns hier eine schöne
Chance für eine Untersuchung. Mal sehen, was dabei herauskommt und
vor allem: warum! Viewer, die ebenfalls interessiert sind, können uns
ihre Viewings mitteilen (bis zum Halbfinale) und wir schauen mal, was da
prozentual herauskommt. Deshalb hier noch keine Stellungnahme, nur soviel:
Was bis jetzt geviewt wurde, sieht auf dem jetzigen Stand sehr unglaubwürdig
aus. Wir sind gespannt und machen selbst noch mehr Sessions darauf.
Mail
an die Projektleitung
02. Juni, Wissenschaftsticker
In der Session zählt man logarithmisch
Im brasilianischen Amazonas-Gebiet leben die Mundurucu-Indianer. Sie haben
ein begrenztes Zahlenverständnis. Eins, zwei, drei, vier, viele zählen
sie. Trotzdem kommen sie gut zurecht. Forscher des französischen Forschungszentrums
CEA und Pariser Linguisten haben mit verschiedenen Tests herausgefunden,
dass das Zahlenverständnis dieser Indianer lograrithmisch ist. Für
sie ist der Abstand auf einem Zahlenstrahl zwischen 1 und 2 viel größer
als zwischen 8 und 9. Dieses Verständnis scheint ein sehr ursprüngliches
zu sein, denn Tiere und kleine Kinder der "zivilisierten Länder"
reagieren ebenfalls so. Kommt uns das bekannt vor? Ein Remote Viewer wird
durch das Herunterfahren seiner linken Gehirnhälfte auch in einen Beurteilungszustand
eines Kindes versetzt und seine Timelines sind sehr oft logarythmisch: die
letzte Woche nimmt (von der Länge her) den gleichen Raum ein wie die
Zeit zwischen dem Westfälischen Frieden und Christi Geburt. Da also
das Zahlenverständnis zu den ERLERNTEN Errungenschaften gehört,
muß man in der Session immer auf logarythmisch bemaßte Aktionslinien
gefaßt sein. Und noch viel schlimmer: Dieser Umstand deutet darauf
hin, dass der Viewer besonders gut on Target ist.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/794734/
02. Juni, Wissenschaftsticker
Informationen für das Fußballerbein
Nun ist es also heraus: Deutsche Spitzenfußballer werden am liebsten
mit Homöopathie kuriert. Ein Umfrage ergab, daß 92% dder Mannschaftsärzte
ihre Klienten mit alternativer Medizin behandeln, also mit Wirkstoffen,
die eigentlich keine sind, sondern im Prinzip nur Informationen. Nun, alte
Hüte für Remote Viewer. Sie wissen schon lange: Informationen
machen fit!
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,556276,00.html