NEWS Mai 2008
27. Mai, Wissenschaftsticker
Die Wissenschaft entdeckt die Ekstase
Wie geht es jemand,
der eingeklemmt in einem Kernspintomographen mit einer Nadel in der Vene
tief durchatmen soll? Sehr gut, fand jetzt Dr. Ulrich Ott von der Universität
Gießen heraus. Das sogenannte "holotrope Atmen" führt
zu ekstatischen Zuständen, die schließlich sogar die Selbstheilungskräfte
mobilisieren können. Wie das geht, konnte man aus den Messergebnissen
ablesen: die Durchblutung der Gehirnrinde, also der eher neuere, kognitive
und "denkende" Teil des Gehirns wird nur noch halb so durchblutet.
Stattdessen nimmt die Durchblutung der stammesgeschichtlich älteren
Gehirnteile zu und hier passieren dann ganz merkwürdige Effekte, die
teilweise sehr positive Auswirkungen auf den Menschen haben können.
Deshalb erwägt man jetzt, die Ekstaseforschung voranzutreiben. Interessant
dabei ist übrigens, dass ein Viewer in der Session schon oft ab Stufe
1 automatisch in holotrope Atmung verfällt. Schon mal bemerkt?
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/790977/
21. Mai, Presseerklärung
Der Holzklotzwerfer und die angewandte Feldtheorie
Ein neuer Fall für
Frank Köstler ("Der verborgene Plan"), könnte man sagen.
Zwischen 1991 und 1995 ziehen drei Menschen von Kasachstan nach Deutschland.
Zwei davon heiraten, der dritte bringt sie um, und das durch einen unwahrscheinlichen
Zufall. Er wirft einen Holzklotz von einer Autobahnbrücke und trifft
ein darunter mit 120 km/h hindurchfahrendes Auto genau in die Windschutzscheibe.
Darunter sitzt die Frau des Paares, der Werfer ist ein frustrierter Drogenabhängiger.
Zufälliger gehts doch nicht, oder? Remote Viewer, die sich ein wenig
mit Feldtheorie beschäftigt haben, sind nicht mehr so erstaunt. Gerade
solche unwahrscheinlichen Zufälle passieren öfter, als wahrscheinlich
wäre. Die Erklärung liegt in der Infiormationsstruktur des Universums.
"Gleich und Gleich gesellt sich gern" ist ein Spruch aus dem Volksmund,
der aus der Quantenphysik entlehnt sein könnte. Nicht nur einzelne
Photonen verschränken sich gern miteinander, auch komplexe Informationsfelder.
So entstehen "Zufälle" öfter, als einem manchmal lieb
ist. Der "Echo-Effekt" gehört dazu. Nachtrag zur Meldung
vom 29.4. 2008: Inzwischen ist noch einmal ein Zug in eine Viehherde gefahren.
Die komplexe Verschränkung wollen jetzt auch richtige Physiker beweisen,
hört man. Die Kollegen lächeln noch. Mal sehn, wie lange.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,554840,00.html
14. Mai, Presseerklärung
Individuelle Energieversorgung ausdrücklich angekündigt
Es gibt ja heutzutage
ein großes Problem in der Energieversorgung: die zentrale Produktion.
Erheblich einfacher wäre es, wenn jeder seinen Strom selbst produzieren
würde. Dann aber würden die großen Energiekonzerne nichts
mehr verdienen. Und der Staat mit ihnen. Was tun? Ganz einfach: es muß
ein neuer Konzern her, am besten eine ganze Industrie, die davon profitiert.
Jetzt ist die Chemische Industrie vorgeprescht. In einer riesigen Kampagne
haben sie sich auf die Seite des kleinen Mannes geschlagen, der sich selbst
versorgen will. Natürlich werden sie daran verdienen, und "freie
Energie" war eigentlich anders gemeint, aber das ist letztlich egal,
wenn es warm und hell ist in der Wohnung und das ASuto fährt. Und alles
zum Minimaltarif. Was wir also schon in Remote Viewing-Projekten seit 2000
gefunden haben: die "freie" Energie kommt. Zum Beispiel Ethanol.
Jetzt hat man sich entschlossen, alles, aber auch alles zu Ethanol zu machen.
Gut so, dann bleiben die Felder für die Nahrungsmittel, und wer fleißig
seinen Rasen mäht, kann damit Auto fahren!
http://www.chemie-macht-zukunft.de/screen/ChemiemachtZukunft/Werhaettedasgedacht/Seiten/Gras.aspx
08. Mai, Wissenschaftsticker
Kosmisches Spinnennetz gefunden
Forscher um Alexis Finoguenov
vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching haben
erstmals die Materie im Universum beobachten können, die ihnen bisher
in ihrer Rechnung fehlte. Es sind Gasschleier, die mit den Galaxien als
Knotenpunkten ein gigantisches kosmisches Netz bilden, schreiben die Wissenschaftler
im Fachmagazin "Astronomy & Astrophysics". Insgesamt bilden
alle Sonnen, Planeten und diese Gase aber nur 5% der Materie/Energiemenge
des Universums. Die restlichen 95% entfallen auf die "Dunkle Materie"
und die "Dunkle Energie".
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,552117,00.html
01. Mai, Wissenschaftsticker
Gehirntraining für die Rente
Ganz neue Forschungen am Bochumer Opel-Werk haben ergeben, daß die
Fähigkeiten des Gehirns im Alter nachlassen, besonders dann, wenn man
in seinem Leben Fließbandarbeit verrichtet hat. Wer hätte das
gedacht! Da wir aber vor einem demografischen Problem stehen, weil 2040
bei Fortschreibung der heutigen Entwicklung die Hälfte der Bevölkerung
über 50 Jahre alt sein wird, empfiehlt Michael Falkenstein vom Institut
für Arbeitsphysiologie in Dortmund, der die Studie leitete, dass man
öfter mal was Neues bei der Arbeit macht. Wenn man diese Erkenntnisse
auf die Gruppe der arbeitslos Gemeldeten anwendet, muss man darauf schließen,
hier den geistig fittesten Teil der Bevölkerung vor sich zu haben:
Ständig Umschulungen, dauernd was Neues versuchen, das muss ja das
Gehirn auf Trab halten. Und abends die Programme im Fernsehen zappen.
Man kann aber auch Remote Viewing machen.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/778022/