NEWS April 2007

28. April, Wissenschaftsticker
Wissensschatz im Unterbewussten - jetzt auch vom SPIEGEL anerkannt

Scheinprogressive Zeitschriften wie z.B. DER SPIEGEL lehnen aus links-materialistischen Gründen die Esoterik bekanntermaßen ab und kommen ins Grübeln, wenn Wissenschaftler hier Konzessionen machen. Nun gibt es aber in jeder Zeit Artefakte, die beweisen, dass da mehr sein muss, sonst würde dieses oder jenes nicht existieren. Es muss aber ein Harvard-Professor her, hier Peter Lu, der in Isfahan komplexe Mosaikmuster im Darb-i-Imam-Schrein entdeckt und dann forschte, um solche Errungenschaften des "sechsten Sinns" dingfest zu machen. Er kommt zu dem Schluss, dass die intuizive Entscheidungsfindung die Bessere ist. Na schön, das hätten Sie auch schon gewußt, oder?

Eine Einschränkung ist hier aber zu machen: was die Wissenschaftler und das Magazin "Unbewusstes" nennen, sind keine hellseherischen Fähigkeiten, sondern (analog zu Computer als Vergleich) die Hintergrundspeicher- und -rechenprogramme des menschlichen Gehirns. Man muss also trennen: Wachbewusstsein, unbewusste Rechen/Speicherleistung und Anbindung an holografische Informationsstrukturen des Universums.

Spiegel Wissenschaft Online

25. April, Wissenschaftsticker
Neuer bewohnbarer Planet entdeckt

Hier wieder mal ein interstellares Target: Gliese 581, nur 20,5 Lichtjahre entfernt. Dort soll laut Sean Raymond von der University of Colorado ein erdähnlicher Planet kreisen. Nichts wie hin! Weil diese Planeten im Vergleich zu anderen Himmelskörpern so klein und unscheinbar sind, ist es sehr schwierig für die Astronomen, sie zu entdecken. Eine Chance für Remote Viewer. Und wenn da auch wieder nur "Dreck, pampe und stinkende Luft" zu bemerken ist, dannschreiben Sie ihrem Astronomen.

Spiegel Wissenschaft Online

20. April, Wissenschaftsticker
Sehprotese für Blinde

Der Bonner Neuroinformatiker (Berufe gibts!) Professor Rolf Eckmiller hat eine lernende Sehprotese entwickelt, die aus einem Kamerasystem in einem Brillegestell und einer in die Netzhaut implantierter Kontaktfolie besteht. So wird ein Kamerabild auf ca. 100 Mikroelektroden in die letzte, obere funktionierende Nevenschicht übertragen. Damit die Bilder aber auch vom Gehirn verstanden werden, musste ein "Retina-Encoder" entwickelt werden. Damit alle Signale richtig verstanden werden, müssen Encoder und Menschh allerdings erst einmal lernen, die Signale anzupassen und zu interpretieren. Aber immerhin, soweit, dass Gegenstände erkannt werden, sind sie schon!

Deutschlandfunk - Forschung Aktuell

19. April, Wissenschaftsticker
Quantenphysik: Was man nicht sieht, ist nicht real

Eine grundsätzliche Frage in der Quantenphysik ist das Verhältnis zwischen Objekt und Betrachter. Für den Laien ist der Mond auch da, wenn er nicht hinschaut. Für den Quantenphysiker ist durch verschiedene Experimente der Verschränkung von Lichtteilchen, die sich an ganz unterschiedlichen Orten befinden, der Effekt der "Spukhaften Fernwirkung" von Einstein bekannt. Das hieße sozusagen, der Mond sähe unterschiedlich aus, je nachdem, wer wie hinschaut. Und wenn keiner hinschaut? Remote Viewer kennen den Begriff der Aufmerksamkeit, die die Matrix verändert und nennen das "Remote Influence".

Deutschlandfunk - Forschung Aktuell

18. April, Wissenschaftsticker
Science Fiction mal wieder eingeholt

In George Zebrowskis SF-Roman "Macrolife" (1979) beginnt die weitgespannte Handlung damit, daß ein überall auf der Erde wegen seiner Leichtigkeit und Festigkeit benutzter, betonartiger Baustoff plötzlich zusammenfällt und die Städte damit zu Riesenfriedhöfen macht. Wollen wir nicht hoffen, daß der von Bauingenieuren an der Universität Kassel erfundene Ultra-hochfeste Beton UHPC, der sich sogar biegen läßt, irgendwann einmal ähnliche Eigenschaften zeigt. Vielleicht ein interessantes Target. Zu bewundern ist der Werkstoff jetzt schon in einer zentimeterdünnen, 133m langen Fußgängerbrücke über die Fulda. Bestandteile: Silikastaub in Nanopartikelgröße, verschiedne Quarzmehle, Sande, Zemente und 17 Millimeter lange, dünne Stahlfasern.

Deutschlandfunk - Forschung Aktuell

04. April, Meldung
Das rätselhafte Ende von Amerikas Luftfahrt-Legende

Amelia Earheart war die erste Frau, die im Juli 1937 die Welt umfliegen wollte. Am 2. 7. 37 kam sie an ihrem Tageszielort Howard Island im Stillen Ozean nicht an und gilt seitdem als verschollen. Offiziell soll sie mitten in den Pazifik gestürzt sein. Der sattsam bekannte amerikanische Remote Viewer Ed Dames machte Sessions auf diesen Vorfall und fand das Wrack ihres Flugzeuges im seichten Gewässer vor einer Insel, Dann versuchte er, eine physikalische Suchexpedition dorthin zu schicken. Schon 1940 allerdings hatte man Knochen, Schuhe und Trümmer aus einem Südseeatoll geborgen, die jetzt zur DNA-Analyse geschickt werden sollen. Und den ganzen Rest will man auch noch sichern. Die International Group of Historic Aircraft Recovery untersucht jetzt den Fundort Gardner Island und meint, gute Beweise zu haben, dass diese Überbleibsel von der vermissten Fliegerin stammten, die dort anscheinend notgelandet war, als ihr der Sprit ausging.

Spiegel Online