NEWS März 2007
26.März, Wissenschaftsticker
Denkbeeinflussung mit Magnetspulen
Die neueste Methode, herauszufinden, wo jemand eine Gehirnstörung hat,
gelingt durch Magnetstörungen. Am University Collage London hat man
Versuchspersonen mit TMS = Transkranielle Magnetstimulation dazu gebracht,
plötzlich nicht mehr rechnen zu können. Mittels Magnetspulen am
Kopf kann man bestimmte Gehirnregionen stören und dadurch in der Kombination
mit fMRI=funktionaler Magnetresonanztomografie genau feststellen, wo der
"Fehler" liegt. Das soll dann auch echten Patienten mit echter
Störung zugute kommen.
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,473510,00.html
24.März, Szene USA
Ed Dames will Bienensterben vorausgesagt haben
Ed Dames, amerikanischer Alt-Viewer, bringt die Meldungen, dass Bienenvölker
immer häufiger eingehen mit seinen Prophezeiungen in den 90er Jahren
in Verbindung. Unter veränderten Umweltbedingungen, die auch mit Änderungen
des Sonnenlichtspektrums (UV-Erhöhung) finden die Bienen immer schwieriger
die richtigen Blüten. Dames hatte in seiner "Killshot-prediction"
vorausgesagt, dass Sonneneruptionen nicht nur zu erheblichen Ausfällen
bei den Satelliten führen werden, sondern auch sonst auf der Erde einiges
Ungemach ausrichten würden. Was die Bienen angeht, so kann ich mich
allerdings erinnern, dass er 1997 im Rahmen der Hale-Bopp-Kometen-Hysterie
meinte, Außerirdische würden diesen benutzen, um einen Kanister
mit gefährlichen Pilzen in die Erdatmosphäre einzubringen. Nun,
immerhin hat man festgestellt, dass in Amerika besonders Fledermäuse
neuerdings an Pilzbefall eingehen. Das sind aj auch Fliegetiere.
http://www.learnrv.com/news.cfm#bees
22.März, Wissenschaftsticker
Solarbranche lernt von Meeresorange
Das könnte ein Gedicht werden. Ganz real haben amerikanische Forscher
herausgefunden, wie Meeresorangen Silizium aus dem Meer Nutzen, um ihr Skelettaufzubauen.
Dabei benötigt sie weder hohe Temperaturen noch Über - oder Unterdruck
nötig sind, was dieses Verfahren besonders kostengünstig für
die Solarzellenindustrie macht. Noch ist es nicht marktreif, aber vielleicht
purzeln durch solche Innovationen bald die Preise.
Deutschlandfunk Forschung Aktuell
14.März, Wissenschaftsticker
"Denk-Kappe" verhilft zu übersinnlichen
Fähigkeiten
Allan Snyder vom australischen "Centres for the mind" gibt bekannt,
daß mit Hilfe magnetischer Stimulation bei Probanden ein Kreativitäts-
und Genialitätsschub erreicht wurde. Man geht davon aus, dass die linke
Gehirnhälfte durch die Magneten in der Kappe geblockt wird und die
rechte Gehirnhälfte versucht, mit ihren Funktionen dieses Problem zu
kompensieren. Dadurch entsteht eine direkte Bearbeitung von Problemen durch
rechtshemisphärische Programme, etwas das in der Normalität nicht
existiert und im Prinzip die Arbeitsweise des Remote Viewing-Protokolls
darstellt - nur eben dass RV nicht so technisch-invasiv ist.
www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id201.htm
09.März, Wissenschaftsticker
Tempolimit der Gedanken entdeckt
Die Synchronisationsgeschwindigkeit zwischen Nervenzellen hat eine obere
Grenze, die von der Zahl der Verschaltungen abhängt. Diese können
aber nicht unendlich häufig auftreten, sodaß sich eine Maximalgeschwindigkeit
der Denkvorgänge zwangsweise ergibt. Hirnforsche vom Göttinger
Max-Planck-Institut haben nun in einem Rechenmodell ermittelt, wo diese
maximale Arbeitsgeschwindigkeit liegen.
Zeigen Sie uns ihre Gehirnzellen und wir sagen Ihnen, wie schnell Sie denken,
sozusagen. Das bedeutet im Umkehrschluss: je mehr Synapsen man für
seine Gehirnzellen durch Aktivität (Lernen z.B.) bildet, desto schneller
denkt man auch. Alles Training - bis zu einer bestimmten Grenze.
Übersprungaktionen wie bei Genies oder Remote Viewern funktionieren
anders. Hier werden ganze Gehirnsegmente einfach übergangen.
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,289732,00.html
06.März, Szene International
Remote Viewer sollen Saddam Hussein entdeckt haben
Von Uri Geller erfährt man so nebenbei, dass doch Remote Viewer vor
drei Jahren mitgeholfen haben, Saddam Hussein zu finden. Er meint auch,
das RV-Projekt sei vom CIA nie begraben worden. Geller hat die Information
"aus höchsten Regierungskreisen".
Zitat: The experiment, conducted on 3 November 2003, suggested
that Saddam Hussein would be found crouching in a subterranean room or cave,
beneath an ordinary-looking house on the outskirts of a small village near
Tikrit, that is reached by a tunnel. And the former leader, they said, would
look like a homeless person, with a ratty salt-and-pepper beard. He would
have a gun and some money but would not put up any resistance.
All of these statements, subsequently, were scored as hits. And the drawings
showed striking similarities with the diagrams and related evidence presented
by the US military when they announced Saddams capture.
Four days after the experiment, the Pentagon announced that a special covert
commando force to hunt Saddam Hussein had been formed. He was captured
more than five weeks later, on 16 December.
http://www.paranormalreview.com/News/tabid/59/newsid368/59/Default.aspx