NEWS Juli 2010
12. Juli
Forscher wissen endlich was zuerst da war: Huhn oder Ei
Endlich! Eines unserer wichtigsten Projekte muss nicht mehr geviewt werden!
Wissenschaftler der Universitäten Warwick und Sheffield haben herausgefunden:Zuerst
muss das Huhn da gewesen sein. Sie konnten im Ei ein Protein nachweisen,
das nur aus den Eierstöcken der Hennen stammen kann. Mit Hilfe des
Supercomputer Hector nahmen sie die Entwicklung von Eiern unter die Lupe
und entdeckten, dass dieses spezielle Protein das Wachstum des Eis beschleunigt
und dessen Schale härtet.
http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1225702/
12. Juli
Wieder etwas gelernt
Die Weltmeisterschaft ist vorbei und der Sieger steht in der Realität
fest, und nicht nur in einer Wahrscheinlichkeit. Wir haben dazu ein kleines
Projekt gemacht, mit viel zu wenig Leuten, aber bei solchen Wettbewerben
finden sich leider nie genug Mitviewer. Aber einiges haben wir trotzdem
gelernt:
1. Zu Beginn eines Wettbewerbs ist die Voraussage sehr unsicher. Es gibt
noch zu viele Möglichkeiten.
2. Die besten Ergebnisse bekommt man von Spiel zu Spiel.
3. Es sind womöglich eher Menschen-Entscheidungen, die den Verlauf
entscheiden, weniger Zufälligkeiten.
Im Pool zu Beginn hatten wir Spanien und noch Brasilien und England. Während
des Verlaufs, nämlich nach dem England-Spiel, übernahm Deutschland
die Wertigkeit von England. Hier ging eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters
voraus: die Aberkennung des "zweiten Wembley-Tores". Hier drehte
sich das Spiel. Fortan sahen alle Viewer Deutschland vorn, bis wieder eine
folgenschwere Entscheidung fiel: Thomas Müller bekam eine gelbe Karte
wegen Handspiels (die man nicht unbeduingt geben musste) und fiel für
das Halbfinale aus. Müller wurde im Nachhinein zum erfolgreichsten
Torschützen der WM gewählt: Mit fünf Toren und drei Vorbereitungen
machte er wichtige Zwischenentscheidungen klar. Das merkte man im Spiel
gegen Spanien deutlich, das dann auch verloren ging. Im Endspiel ließ
der Schiedsrichter trotz 12 gelber Karten viel Härte durchgehen, ohne
sie entsprechend zu ahnden. Die Niederländer schafften es trotzdem
nicht, trotz einiger totsicherer Chancen, ein Tor zu schießen. Spanien
machte das Spiel, wie ganz zu Anfang vorausgesagt. Und wieder war es ein
Tor in der absoluten Schlussphase des Spiels.
Der inzwischen berühmte Oberhausener "Wildlife"-Krake legte
eine optimale Voraussage vor: Er "viewte" von Spiel zu Spiel und
hatte jedesmal Recht. Diese These werden wir bei einem nächsten Wettbewerb
überprüfen.
5. Juli
Remote Viewing als Beruf
Dass gute Remote Viewer ausgesprochen gesucht sind, ist seit einigen Jahren
kein Geheimn is mehr. Dass sich damit auch Geld verdienen läßt,
muss nicht weiter erläutert werden. In den vergangenen Jahren wurden
dazu einige Geschäftskonzepte erörtert und ausprobiert, zum Beispiel
das des selbsternannten Erfolgs-Managers Dr. h.c. Raik Fischer. In bewährter
Bankersprache stellte er beim großen deutschen RV-Treffen 2006 sein
New-Economy-Konzept vor mit fast 100.000.-€ Jahresgehalt und Dienstwagen.
Damals fand sich unter den Teilnehmern des Treffens kein einziger, der das
Angebot annehmen wollte, weil die Arbeitsbedingungen äußerst
problematisch erschienen und einige sich darüber empörten, dass
der zu erwartende Druck die Viewer "ausbrennen" würde, wie
man bereits in amerikanischen Teams seit beginn der Methode erfahren konnte.
In den letzten Tagen haben einige der deutschen Viewer ein neues Angebot
erhalten, von der gleichen Firma, nämlich RAIK FISCHER INTERNATIONAL,
diesmal aus London, wo nun aus juristischen Gründen der Sitz der Firma
ist. Dr. h.c. Raik Fischer warb sehr intensiv um Remote Viewer, bietet für
eine Vermittlung auch ca. 1000.- € an. Natürlich entspann sich
sofort eine interne Diskussion in der RV-Szene, wie seriös dieses neuerliche
Angebot zu betrachten sei. Hierbei störten wiederum die Arbeitsbedingungen
die Viewer am meisten, denn das Fischer-Konzept beinhaltet eine ungemein
hohe Erwartungshaltung. Wer nicht mindesten 75% richtige Daten liefert,
kann leider nicht bezahlt werden. Nun hat selbst Uri Geller erfashren müssen,
dass Erwartungsdruck jede gute Leistung unterbindet, was eng im Zusammenhang
steht mit der Art, wie PSI im Gehirn bearbeitet wird. Man muss an dieser
Stelle vorsichtig anmerken, dass jemand, der dieses Konzept anbietet, bestimmte
grundsätzlich Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung in Theorie
und Praxis ignoriert. Auch begleitendes Coaching hilft hier nicht, es wirkt
eher wie Gehirn-Doping, was später zu katastrophalen Folgen führen
kann. Remote Viewing mit Interesse und Spaß betrieben, kann sehr wirkungsvoll
sein. Wenn der Spaß darin besteht, sich das Geld auszumalen, dass
man beim Versagen nicht bekommen würde, ist das Betriebsklima schon
vergiftet. Dazu gibt es noch eine Fülle andere Ungereimtheiten in den
Details des Angebots. Interessant dazu die Stellungnahme von Martina Bacher,
wer es gern aus ihrer Sicht lesen möchte.
http://www.remoteviewer.de/interviews-a-stories/rv-als-beruf
http://www.kondor.de/trv/forum/
1. Juli
Voraussage: Ein Oktopus sieht hell
Kann ein Tintenfisch hellsehen? Dieser hier jedenfalls anscheinend schon
und befindet sich im Einklang mit Remote Viewern.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-56534-2.html
1. Juli
Viewen über SKYPE
Die Remote Viewer sitzen oft ziemlich verstreut über das ganze deutschsprachige
Gebiet. Da ist es oft schwer, Viewingpartner zu finden, die in erreichbarer
Nähe wohnen. Auch wenn man einen Partner am Ort hat, ist es sehr interessant,
mit anderen zusamenzuarbeiten. Hier bietet sich die kostenlose Video-Konferenz
per SKYPE an. Inzwischen gibt es einige Erfahrung damit. Es ist nicht wie
wenn man sich in Realität gegenübersitzt, aber es ist besser als
nichts oder nur Telefon. Eine externe Kamera, die auf die Session gerichtet
werden kann, ist anzuraten. Wer mer darüber erfahren möchte oder
sich solch einer Viewergruppe anschließen möchte, bitte gerne
nachfragen.
Ich interessiere
mich für SKYPE-Viewing